Messinstrumente

Um die Handlungskompetenzen der Auszubildenden möglichst realitätsnah erfassen zu können, braucht es entsprechende Messinstrumente. Grundlage für deren Gestaltung im Rahmen von ASCOT ist die realitätsnahe Abbildung beruflicher Arbeits- und Geschäftsprozesse. Dies erfolgt in der Regel in Form von Simulationen, die zentrale Ausschnitte der Praxis widerspiegeln und ein Denken in Abläufen und Zusammenhängen fördern.

Die Instrumente sind so angelegt, dass ein späterer Transfer in die bestehende Prüfungspraxis und in vergleichbare Berufe sowie in Weiterbildungsmaßnahmen und andere europäische Kontexte mit geringem Aufwand möglich ist. Die Ergebnisse können dazu beitragen, die Produktivität von Bildungsgängen, die Qualität von Einrichtungen und den Lernerfolg von Individuen transparent und für Verbesserungsmaßnahmen zugänglich zu machen.

Nachfolgend sehen Sie Beispiele aus Vorläuferprojekten, die exemplarisch den Aufbau und die Funktionsweise der geplanten Simulationen zeigen:


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Beispiel einer Simulation für die Ausbildung von Industriekaufleuten

Screenshots einer Computersimulation / Webbasierte Testsituationen



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Beispiel einer Simulation für die Ausbildung von Mechatronikern und Mechatronikerinnen

Screenshots einer Computersimulation zur Erfassung der analytischen Problemlösefähigkeit von Mechatronikern und Mechatronikerinnen (mit ähnlichen Aufgabenzuschnitten wie Automatisierungstechniker)


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Beispiel einer Simulation für die Ausbildung von Kfz-Mechatronikern und Kfz-Mechatronikerinnen

Screenshots einer Computersimulation zur Erfassung der analytischen Problemlösefähigkeit von Kfz-Mechatronikern und Kfz-Mechatronikerinnen

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